Sola16 :: Outbreak

Morgen:  Frühstück – ULT – Godi

Mittag und Nachmittag:  Fried Chicken, Wedges und Spinat – Outbreak

Abend: Penne mit Sugo – Nanonymous – Guhl …

 
Outbreak von Nicholas J.

Interview mit Julian

Was hat dir besonders am Spiel gefallen?
Am besten hat mir gefallen, dass wir aus einem Zimmer ausbrechen mussten.
Was war besonders anstrengend für dich?
Das Quiz auf dem grünen Blatt, das wir zu Beginn im Zimmer lösen mussten, um den Code zu knacken.
Was würdest du anders machen, wenn du es nochmal probieren könntest?
Ich würde das Quiz auf dem grünen Blatt anders angehen, um es zu lösen.

Sola16 :: Galadinner und Fahn vs. Fürsten

Morgen:  Frühstück – Survivalpostenlauf

Mittag und Nachmittag:  Kartoffelstock mit Köttbullar und Erbsen – Galadinner Vorbereitung

Abend: Galadinner – Fahn vs. Fürsten

Survival-Postenlauf von Marlon
Als Erstes kamen wir zu Katja an den Posten. Dort lernten wir das Morsealphabet. Der nächste Posten war bei Oli, wo wir wichtige Dinge über Blitze lernten, zum Beispiel was man tun sollte, wenn man auf einem grossen Feld steht. Als Übung mussten wir uns selbst so zusammenkauern, dass wir eine möglichst kleine Fläche bildeten. Bei Fiji mussten wir einen Wasserfilter aus Erde, Moos und Holz bauen. Dann kamen wir zu Tobias, wo wir beispielsweise den Samariter-Knoten lernten. Der zweitletzte Posten bei Päde war über erste Hilfe. Der letzte Posten bei Jessica und Laura handelte von den vier Himmelsrichtungen.
Das ULT-Tunier von Alonso
Die Teams heissen flambiert Apfel, Bacalhao Coracao, Team besser als die anderen Teams, Crazy M&M’s und Girlenrockers. Jedes Team möchte den ULT-Pokal gewinnen. Man muss unterschiedliche Spiele gewinnen, wie zum Beispiel Kerzen angeln, Vogelhäuschen bauen und Selbstporträts von Leitern und 3. Oberstüflern erkennen. Im Moment führen noch die flamibierti Öpfel mit 9 Punkten.
Das Gala-Dinner von Katja
Nachdem wir nun schon so oft gemeinsam gegessen haben in diesem Lager, wurden wir alle ziemlich überrascht, dass an diesem Abend alles auf den Kopf gestellt wurde. So kochten nicht die Leiter einen Gang für alle, sondern die Kinder bereiteten in sechs Gruppen jeweils einen Gang vor, mit der Unterstützung der Leiter. So wurde 2 Stunden lang intensiv gearbeitet, es wurden Drinks gemixt, Salat gerüstet, Suppe gekocht, Hamburger und Fajitas zubereitet, Früchte mit Schokolade überzogen, Dekoration gebastelt, ein Unterhaltungsprogramm zusammengestellt und jeder zog seine beste Kleidung an. Und dann war alles bereit für den grossartigen Abend. Wir wurden mit folgendem Menu verwöhnt: Bild von Giada
Zwischen allen Gängen wurden wir mit unterschiedlichen Programmpunkten unterhalten, wie zum Beispiel eine Modenschau oder Filmparodien. Alles in allem war es ein toller Abend mit viel Lachen und Essen 😉

 

Sola16 :: Hotelzmorge und Sport

Morgen:  Hotelzmorge

Mittag und Nachmittag:  Früchte, Apfelchüechli und Churros – Sportturnier

Abend: Hörnli mit Gehacktem, Apfelmus – Rettet die Million – Godi – Fahn  van Durielson

Hotelzmorgen von Paul-Hubert
Wir hatten einen super Hotelzmorge. Es gab sehr viele verschiedene Sachen zum essen. Zum Beispiel:
  • Birchermüesli mit frischen Früchten
  • Rührei
  • gebratenen Speck, Salami, Schinken und Trockenfleisch
  • Verschiedene Käsesorten
  • Cornflakes
  • Joghurt
  • Ovi, Orangensaft, heissen Tee und kalte Milch
  • Zopf und Brot
  • Butter, Margarine, Konfitüre und Nutella
Alles war sehr fein! Am besten fand ich Zopf und Nutella. Wir konnten sehr lange ausschlafen! Ich schlief bis viertel nach neun.
Sportturnier von Rafael Schl.
Nach dem feinen Essen vom Hotelmorgen hatten wir noch eine kleine Pause, bevor die Olympiade startete. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt. Es gab zwei Posten. Der eine Posten war nämlich eine Tic-Tac-Toe-Stafette. Das Ganze Team hatte drei Becher. Man musste, zu einem Blatt rennen und die Becher in richtiger Reihenfolge hinstellen. Gewonnen hatte man, wenn drei Becher in der gleichen Farbe und in der gleichen Reihe waren. Es gab die Farbe Orange und Grün.
Der zweite Posten war Völkerball und dort zählte, wie viele Leute man mit einem Ball abschiessen konnte. Es gab insgesamt vier Gruppen. Die Gruppen Zwei und Drei mussten Tic-Tac-Toe gegeneinander spielen. Jeder wollte gewinnen und nicht alle Teams spielten immer ganz fair. Daher gab es ständig neue Regeln die dazu kamen.
Zum Finale spielten die besten Teams gegeneinander um 1. und 2. sowie um den 3. und 4. Platz.
Sie spielten Volleyball und Ball über die Schnur. Das coolste Spiel fand ich war Volleyball, weil es besonders auf das Teamzusammenspiel darauf ankommt.
Als Preisgeld erhielten die Erstplatzierten 50 Lagerdollars, die Zweitplatzierten 25, die Dritten 15 und die Vierten 5.
Millionenfalle von Simon

Am Samstag fand in Ebnat-Kappel das Millionenfallen-Quiz statt, und wir aus dem Sola durften die schwierigen Fragen von den Moderatorinnen Christine und Ariane beantworten!

Als erstes wurden wir in fünf Gruppen unterteilt; jedes dieser Teams bekam 100 Casino-Chips und zwei Joker. Mit dem Telefonjoker konnte man sich den Rat von Marco und Lipii erkaufen und mit dem Aussetzungsjoker – wie der Name es schon sagt – eine Frage auslassen.
Der ganze Quizabend wurde in vier Blöcke mit je drei Fragen unterteilt.
Die Fragen und die möglichen Antworten wurden von unseren Moderatorinnen verlesen. Wir mussten dann unsere Chips auf die verschiedenen Lösungen aufteilen oder, wenn man sich 1000%ig sicher war, dass man die eine richtige Antwort kannte,  alles auf diese setzen. Hätten sie zum Beispiel gewusst, wie tief der Marianengraben ist? Oder, was in den Höckern der Dromedare gespeichert wird? Nicht alle konnten die Fragen beantworten und verloren dann ihre Chips.
Vor jedem Block gab es dann ein Minigame um den Goldenen Chip. Wenn man diesen gewonnen hatte, wurde einem dann die Chips verdoppelt!
Das Quiz war sehr spannend und alle konnten sich amüsieren.
Der komische Mann von Minou
Als wir gestern Abend schon fast ins Bett stiegen, kam plötzlich ein komischer Mann auf die Terrasse. Er hatte einen brennenden Stab, mit dem er auf den Boden leuchtete. Plötzlich stürmte er in unseren Saal und warnte uns vor etwas. Es war allerdings nicht klar, was er genau von uns wollte.

Sola16 :: Die Gangs von Ebnat-Kappel

Morgen: Frühstück – Der Eignungstest

Mittag und Nachmittag:  Käsespätzli mit Apfelmus – Gangs of Ebnat-Kappel

Abend: Fleischkäse mit Salatbuffet– Konzil der Fürsten des Lichts und der Finsternis

Gangs of Ebnat-Kappel von Alfred
Heute spielten wir Gangs of Ebnat-Kappel.
Es gab zwei Gangs: Ebnat und Kappel. Kappel wollte die Welt retten und Ebnat wollte die Luft verschmutzen um Filter zu verkaufen. Es gab einen Krieg um ein spezielles Gas. also mussten wir zuerst Infos über die Gangs herausfinden. Einige Gangmitglieder verkauften Alpenprise Alpenluft. Mit Maulwürfen, welche wir einschleusten, mit Beweisen die wir einsammelten und Foto und Film konnten wir die Gangmitglieder entlarven. Viel theatralisches Geschick und gutes Zuhören lieferten die nötigen Beweise um sie zu verhaften. Gegen Schluss gab es eine kurze Gerichtsverhandlung und einige Morde. Plötzlich stahlen zwei Gangmitglieder das spezielle Gas und flüchteten in ein fernes Land.
Das Konzli der Fürsten von Julian
Als Erstes sind wir in den Aufenthaltraum gerufen wirden. Plötzlich ist Päde ganz durchnässt in die Runde geplatzt mit einem Brief. Darin stand:“Kommt zum Konzil beim sumpfigen See um 10 Uhr PS: Seid leise!“ Christine wollte wegen dem Regen zuerst nicht gehen, aber wir konnten sie überreden. Dann haben wir uns wettergemäss angezogen und sind zur Feuerstelle gelaufen. Dann sahen wir einen Mann mit einer Fackel in der Hand. Wir haben uns langsam und leise angeschlichen. Wir wollten uns vorbeischleichen, aber dann hielt er uns auf und sagte:“Wo wollt ihr hin?“ Wir hatten zwar den Brief nicht dabei, aber wussten noch, wo und wann das Konzil stattfinden sollte. Er liess uns nicht vorbei, weil wir zu viele waren. Deswegen mussten wir uns aufteilen in zwei Gruppen. Dann forderte er nach dem Passwort, aber wir wussten es nicht. Zum Glück konnten wir es erraten, es war Ghul. Danach liess er uns durch und wir liefen weiter geradeaus, bis plötzlich wieder ein Mann kam. Er wollte wieder wissen, wohin wir wollten. Wir sagten ihm das gleiche wie vorhin und er liess uns durch, mit dem Tipp, dass wir leise sein sollten, damit der Ghul uns nicht hörte. Er sagte auch, dass wir bei der nächsten Kreuzung links gehen sollten. Dann kamen wir zum Konzil. Es passierte zuerst noch nichts, weil Nimue Ebenin und Toni noch fehlten. Von hinten kam dann Toni und hat allen ein Siegel verteilt und gesagt, damit können sie den Ghul einsperren. Plötzlich hörten wir ein hämisches Lachen und Nimue Ebenin kam zum Konzil. Sie sagte, alle sollen ruhig sein, doch Toni ignorierte sie und machte weiter. Sie sagte, dass Toni kein Fürst sei. Die Fürstin Ardalina erwiderte, dass sie alle brauchen würden. Nimue Ebenin blieb bei ihrer Überzeugung und tötete Toni mit einem Zauberspruch. Er krümmte sich, als ob er Bauchschmerzen hätte und fiel hin. Ardalina stellte Nimue Ebenin zur Rede, worauf Nimue erwiderte, dass sie sowieso keine Chance gegen den Ghul hätten und sie nun weggehen werde. Danach gab es eine hitzige Diskusssion, und ein Fürst nach dem anderen verliess das Konzil, weil sie keine Hofffnung mehr sahen. Nur Ardalina blieb dort und beauftragte uns, die anderen Fürsten zu überzeugen, zurück zum Konzil zu kommen. Wir teilten uns in 6 Gruppen auf und folgten den einzelnen Fürsten des Lichtes und der Dunkelheit. Wir mussten Aufgaben meistern, um die Fürsten zu überreden. Danach haben wir von den Fürsten jeweils das Siegel und ein spezielles Objekt bekommen. Bei den Vampiren bekamen wir zum Beispiel einen Tarnumhang. Dann sind wir zurück zu Ardalina gegangen und das Konzil wurde beendet. Und dann machten wir uns müde und durchnässt auf den Weg nach Hause ins Bett.

Sola16 :: Lagerchilbi

Morgen: Frühstück – Japordy Teil 2 – Vorb. Lagerchilbi

Mittag und Nachmittag:  Hot Dogs, Pizzatoast, gebrannte Mandeln, Churros, Apfelchüechli – Lagerchilbi

Abend: Adobo mit Reis und Salat – ULT – Godi

Lagerchilbi von Tobi
Ich war bei der Lagerchilbi bei salzigem Essen eingeteilt. Dann gab es Hot-Dogs und Pizzatoast. Am Anfang war es sehr stressig doch mit der Zeit, kamen immer weniger Leute, weil alle ihre Hot-Dogs hatten. Als weniger Leute da waren, konnten wir Pizzatoasts machen. Als wir die hatten, konnten wir eine Pause machen und haben einen Lohn von 3000.- alter Lagerdollar bekommen. Viele verdoppelten ihr Geld beim Casino, ich aber nicht. Ich ging Büchsenwerfen alle meine 3000.- Lagerdollar habe ich für Büchsenwerfen ausgegeben. Es hat sich aber auch gelohnt, am Schluss habe ich den 1.Platz beim Wettbewerb gemacht und dann habe ich 100.- Lagerdollar, also neue von diesem Jahr bekommen. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Rafael hat den 2.Platz gemacht und Christine den 3.Platz.
Lagerchilbi von Paloma
Zum Beginn des Tages regnete es heute zum ersten Mal ein bisschen. Zum Glück, denn die letzten Tage waren sehr heiss. Und wer glaubt, dass ein wenig Regen uns von unserem Lagerprogramm abhält, der täuscht sich! Heute ist schliesslich Lagerchilbi angesagt. Wir Kinder dürfen verschiedene Stände betreuen und uns gegenseitig besuchen. Es gibt eine richtig gruselige Geisterbahn, einen Tatoostand, man kann Büchsenwerfen und in unserem Chilbirestaurante gibt es Hotdogs, Pizzatoasts, gebrannte Mandeln, Churros und Apfelchüechli. Zudem gibts auch ein Kindercasino, womit wir auch schon bei meinem Job angelangt sind. Bei uns kann man Roulette, Poker und Blackjack spielen. Und zu guter Letzt, gibt’s noch eine Zaubershow in der Alberic in zwei Teile zersägt wird.

Sola16 :: Die sieben Königreiche

Morgen: Frühstück – Fische fangen – Einleitung 7 Kingdoms

Mittag und Nachmittag:  Penne 5P – 7 Kingdoms

Abend: Grill und Salatbuffet – Jäpordy

7K von Moritz
Heute Nachmittag spielten wir 7K, Seven Kingdoms. Das sehr komplexe Spiel wurde dieses Jahr zum dritten Mal gespielt. Es kam wie schon in den letzten Jahren sehr gut an. Auch wenn das Spiel anfangs vor allem von den Kleineren als kompliziert empfunden wurde, waren alle sehr schnell im Spiel und versuchten ihre EP, Erfahrungspunkte, zu verbessern, Rüstungen und Elixiere zu sammeln um schlussendlich in den 6 verschiedenen Burgen zu bestehen. Im Spiel musste man immer wieder gegen Monster kämpfen damit man seine Rüstung und EP verbessern konnte. Hatte man genug „Quests“ bei den Monstern bestanden war man bereit in der Burg von diesem Land auf die Jagd nach dem Diamanten zu gehen. Dabei kämpfte man gegen noch stärkere Wesen als zuvor und man musste alles in den Kampf werfen um bestehen zu können.
Interview mit Alfred, begeisterter 7K Spieler:
Welches waren deine Highlights beim Spiel?
Alfred: Jagd nach Patrick, Monster
Welches waren deine besten Attribute?
Alfred: Ich hatte gute Reflexe.
Würdest du dich freuen das Spiel im nächsten Jahr wieder zu spielen?
Alfred: Ja ich fände das sehr toll!
In diesem Sinn, danke an Marco, Katja, Edu, Oli und Tobias fürs vorbereiten von diesem Spiel!

Jäpordyvon Jan

Am Abend des 20.07.2016 haben wir Jäpordy gespielt. Dieser Programmpunkt wurde von Oliver organisiert. Den ersten Teil führten wir an jenem Abend durch, hingegen den zweiten Teil am Vormittag des folgenden Tages. Beim ersten Block wurden diverse Fragen gestellt, wie z.B. über den Sport oder über verschiedene Promis.
Am nächsten Tag, an welchem das Wetter mittelmässig war, sowie der FC Zürich in der letzten Saison, mussten wir uns mit anderen Regeln und Fragen auseinandersetzen. Da der FC Zürich die vergangene Saison nicht sehr gut absolviert hat, verursacht dies natürlich keine extremen Ausschüttungen an Dopamin. Und genau so hat mein Team bei falschen Antworten reagiert, nämlich gereitzt. Doch alle hatten sehr viel Spass und ich muss zugeben, dass ich durch dieses coole Spiel auch etwas dazugelernt habe.
Die Ardianerin von Livia
23:30 Uhr: Wir werden von dem weissen Wesen unterbrochen, welches wir Tage zuvor in der Garage eingesperrt hatten und beschliessen schlussendlich das Spiel Morgen in der Früh weiter zu führen. Wir befragten die Adrianerin, was sie hier suche usw. Sie erzählt uns panisch, das ALLE ob gut oder bös sich zusammenschliessen müssen, um eine Krisensitzung zu führen, denn wenn wir’s nicht schaffen würden eins zu werden, dann droht uns der Verlust des freien Willens für die ganze Menschheit.

Sola16 :: Basteltime und Jagd

Morgen: Frühstück – Vogelhaus – Besuch einer Feengestalt – Basteln

Mittag und Nachmittag: Älplermakaroni mit Apfelmus – Hunt your food

Abend: Individuelle Gerichte über dem Feuer – Lagerfeuer und singen

Hunt your food Teil 1 von Vincent
Heute mussten wir unser Essen selber erkämpfen. Die Leiter gaben uns einen Zettel und schikten uns in die Wildnis. Das Spiel basierte auf 6 Arten von Esswaren, die wir uns durch unseres verdientes Geld kaufen mussten. Als wäre das nicht schon schwer genug, mussten wir auch noch eine Lizenz bekommen, um die Esswaren zu kaufen. Bei jedem Posten konnte man sich die Lizenz verdienen und dazu noch ein bisschen Geld. Nach dem Postenlauf gingen wir teuer einkaufen,anschliessend gingen wir mit der Gruppe zu einer Feuerstelle und bereiteten unser Essen zu. Es war köstlich, weil das Essen hart erkämpft worden war .
Hunt your food Teil 2 von Nico
Gestern mussten sich die Kinder des Solas ihr Essen selst erkämpfen, in dem sie in 6 verschiedenen Posten beweisen konnten ob sie fähig sind in der Natur zu überleben. Die  grösste Herausforderung war beim Posten Fleisch. Bei diesem Posten musste man mit Pfeil und Bogen schiessen, den Lassowurf überwinden und dies nicht auf kurzer Distanz. Trotz aller Schwierigkeiten hatte es am Schluss jede Gruppe geschafft, alle Posten zu meistern. An jedem Posten konnte man Geld verdienen, das man später im Markt für die Zutaten ausgeben konnte. Als alle den Weg durch den Markt überwunden hatten, suchte sich jede Gruppe eine Feuerstelle und kochte. Nachdem alle ihr vorzügliches Gericht verspeist hatten, setzten sich alle ans leuchtende Feuer und sangen bis der Tag sich sengte.
Interview zu Lagergemeinschaft und Freizeit von Sebastian
Weisst du was los ist mit diesen Kreaturen?
Giada: Ja, diese Kreaturen sind vom Guhl verwandelt worden. Wir mussten gestern sogar eine einsperren.
Wie findest du das Essen bis jetzt?
Filippo: Spitze, vor allem das beim Hunt-your-dinner Spiel
Nerven die Kühe mit den Glocken?
Raphael: Ja, anfangs schon ein bisschen aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran.
Wirst du am Sommerlager 2017 teilnehmen?
Charlotte: Ja, weil es Spass macht.
Was war bis jetzt das Highlight und warum?
Alonso: Das Highlight war das mit den Kreaturen und dass Päde verliebt ist.
Welches Ämtli fandest du am coolsten und auf welches freust du dich am wenigsten?
Anna: Lagerradio und ich hasse es, frei zu haben.

Sola16 :: Der erste Tag

Morgen: Frühstück mit frischer Milch von unserer Bäuerin – Kennenlernspiele Teil 2 – Lageraufbau

Mittag und Nachmittag: Lasagne, Maissalat – Olympiade

Abend: Riz Casimir mit Früchten – Vogelhausbau – Die Fee von einem anderen Stern ist auf der Flucht

Unser Zuhause von Xenia

Unser Zuhause ist riesig es hat neun Schalfzimmer und sieben WC’s. Die Buben und Mädchen schlafen getrennt und sind mindestens zu dritt bis maximum zu elft in einem Zimmer. Die erste Nacht war eher kurz von meinen 10 Zimmerpartnerinnen haben acht gut geschlafen, mich kit eingeschlossen und drei eher nicht so gut. Die Kuhglocken sind gewöhnungsbedürftig. In unserer Nachbarschaft gerade neben uns wohnen ca. elf Kühe und ein Kalb. Sie feiern ständig Kuhparty und sind dabei sehr laut. In unserem Haus wohnen gemeinsam mit uns mindestens hundert Fliegen, wobei Fiji 37 davon bereits erledigt hat.  Eine Minute vom Haus entfernt beginnt der Mischwald, dazwischen liegt unser eigener Minifussballplatz. Das erste Frühstück fand heute Morgen bereits auf unserer riesigen Terrasse statt.

Paralympics von Raphael Spr.
Heute stand eine sehr besondere Olympiade auf dem Programm: die Paralympics. Wie der Name bereits andeutet, werden alle Disziplinen mit einer Behinderung absolviert. Es gab fünf verschiedene Gruppen mit jeweils acht Personen. Kommen wir zu den Disziplinen. Die erste Disziplin war Volleyball mit abgeänderten Regeln. Man durfte nicht laufen, da der linke Fuss „gelähmt“ war. Nur mit dem rechten Fuss durfte man einen Sternschritt machen. Statt die Pässe normal auszuführen, durfte man den Ball nur fangen und werfen mit einem Tuch, das man zu zweit hält. Eine weitere Sportart war Basketball, wo man immer zu zweit händehaltend spielen musste. Und die Körbe waren zwei Kisten am Boden. Die dritte und somit letzte Disziplin war ein Parcours, den man per Huckepack bewältigen musste. Der Tragende war blind und der auf dem Rücken war gelähmt und musste seinem Partner den Weg weisen. Das Spiel hatte allen gut gefallen uns gewährte allen einen neuen Einblick in die Paralympics. Von Anfang an war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Gruppen und alle zeigten vollen Einsatz. Schlussendlich machte die Gruppe E (Anna, Neva, Giada, Charlotte, Vincent, Remo, Florian und Meheret) das Rennen.
Der Virus von Christina
Alles begann als wir von einem Wesen unterbrochen wurden, das aussah wie ein Schmutzli. Er sagte wir sollen unbedingt in den Wald kommen . Obwohl wir nicht wussten weshalb, machten wir uns alle bereit. Der Unbekannte führte uns in den dunklen Wald und plötzlich meinte er, wir sollen uns auf der Stelle verstecken. Kurz darauf tauchten schwarze Gestalten auf mit einem schwarzen Handabdruck auf dem Gesicht. Dieser war das Symbol des Bösen (bis jetzt denken wir das zumindest) anderst ausgedruckt für den Guhl. Sie redeten ganz leise. Wir verstanden fast nichts, nur dass sie uns in ihre Welt locken wollten. Plötzlich tauchte jemand in einem weissen Umhang, die Königin von Ardanien, auf und verscheuchten die schwarzen Wesen. Sie erzählte uns  vieles unter anderem von einem Virus, der als ein schwarzer Händeabdruck im Gesicht zu erkennen ist. Mit Leuchtstäben erstellte sie um unser Haus herum einen Schutzkreis, damit wir sicher sind. Zudem gab sie uns Gegengift (Edelquellwasser, Engelstränen und Einhornpippi). Es besteht der Verdacht, dass die Königin unseren Leiter Päde auf ihre Seite gezogen hat, denn er benahm sich sehr merkwürdig.

Sola16 :: Anreise & Einpuffen

Mittag und Nachmittag: Zugsfahrt nach Ebnat-Kappel – Zimmer beziehen – Kennenlernspiele

Abend: Spaghetti Bolognese – Lagerregeln und Godi – gute Nacht!

Liebe Eltern, Verwandte, Geschwister und Freunde

Wir sind nun in unserem Lagerhaus in Ebnat-Kappel angekommen und bereits tief und fest am schlafen. Das Internet ist etwas langsam aber es funktioniert ; )

Die Anreise Meheret/Laura
Es ist wieder einmal so weit. Das Sommerlager steht bevor. Mit voller Vorfreude versammeln wir uns am Bahnhof Zollikon und verabschieden uns von unseren geliebten Eltern und Geschwistern.
Zum ersten Mal ist die Lagergemeinschaft 2016 auf sich alleine gestellt. Uns steht eine zweistündige Reise in das Toggenburg bevor. Zuerst nehmen wir eine S-Bahn nach Meilen. Dort angekommen, steigen wir in einen Zug um, der uns nach Rapperswil fährt. Ein weiterer Umstieg erfolgt in Wattwil und schliesslich kommen wir auch schon im wunderschönen Ebnat-Kappel an. Nach einer weiteren 20minütigen Busfahrt bergauf, lacht uns das Lagerhaus Girlen freundlich entgegen.