Herr und Frau Kritisch beim Freiluftgottesdienst

Das herrliche Frühlingswetter und die Geschichte von Herrn und Frau Kritisch werden den Besuchern des Freiluftgottesdienstes sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Verhaftet in ihren Vorstellungen fällt es ihnen schwer, sich auf die Lebenswelten der Menschen um sich herum einzulassen und sie schliessen sich immer mehr in ihrer kleinen Welt ein. Vielleicht konnten ja das Evangelium vom wichtigsten Gebot Christi und die Predigt von Pfarrer Heinz Meier den beiden ein wenig die Augen öffnen: Liebe braucht den Mut, etwas neues auszuprobieren und die Offenheit sich ganz auf den anderen einzulassen. Damit kann es sicher auch den beiden gelingen, ihre Vorurteile über andere Menschen zu überwinden.

Nach dem Gottesdienst gab es feine Würste, Salate und anschliessend Kuchen und Brownies.

Die Kinder konnten nach dem Essen ihre Geschicklichkeit bei einem Postenlauf im Wald unter Beweis stellen, den die Oberstufenschüler vorbereitet haben. Als Belohnung gab es Marshmallows, die die Kinder mit viel Begeisterung über dem Feuer zubereiteten.

Freiluftgottesdienst 21.5.16

Das Wetter ist perfekt und der Freiluftgottesdienst findet wie geplant statt. Wir starten um 17.00 Uhr mit dem Familiengottesdienst. Für das anschliessende Essen ist gesorgt und die Grills werden bald angezündet. Wir freuen uns auf eine tolle gemeinsame Feier.

Ab Parkplatz Waldburg ist der Weg zur Forsthütte ausgeschildert. Wir freuen uns auf euch ; )

Fyler Freiluftgottesdienst

Abschied nehmen

Am letzten Tag hiess es natürlich zusammenräumen, packen und Zelte abbauen. Mit vereinten Kräften war auch das schnell geschafft und die Lagerer konnten die letzten Stunden in der Sonne bei einer Runde Mafia geniessen.

Bevor die Heimreise angetreten wurde, gab es natürlich das obligatorische Gruppenbild und den Lagerbutton. Wenn jemand auf allen Lagern dabei war, sollte er oder sie jetzt schon 18 Buttons auf der Jacke, dem Rucksack oder dem Hut stecken haben!

Der Stern Aur und die Macht eines siebenjährigen Mädchens

Auch am Samstag strahlt wieder die Sonne, perfektes Wetter um ein bisschen Ordnung in die Zelte zu bringen.

Auf den Tagebuchseiten des Einsiedlers finden die Lagerer eine Karte, auf der einige Stellen in der Umgebung eingezeichnet sind. Sofort machen sich Erkundungstrupps auf den Weg und finden den Stern Aur und 5 Teile, in die er genau hineinpasst. Das ist der Schlüssel, mit dem sich das Portal öffnen lässt, und vielleicht kann der Tochter des Einsiedlers ja doch geholfen werden. Glücklicherweise ist auch ein 7 jähriges Mädchen am Lager dabei, denn Nur sie kann das Portal öffnen, so steht es in Fjalla geschrieben.

Nach einem Grill mit Schlangenbrot und Schokobananen geht es am Nachmittag darum, Geheimschriften zu lösen. Nach dem Abendessen machen sich die mutigen Kinder auf den Weg, das Portal in die anderen Welten zu öffnen und Iara, die Tochter des Einsiedlers zu befreien. Ob es ihnen gelungen ist? Am besten fragt Ihr die Kinder selbst, wenn sie am Sonntag zurück kommen!

Das Tagebuch des Einsiedlers

Am Freitag in der Früh haben unsere Lagerteilnehmer das geheimnisvolle Buch Fjalla genauer untersucht und viel gelernt über die fremden Welten, in die vor vielen Jahren die Tochter des Einsiedlers Elias verschwunden ist.

Nach einer anstrengenden Sportolympiade und herzhaften Kebap zu Mittag geht es am Nachmittag ab in den Wald zu einem Geländespiel.

Am Abend kommt noch einmal ein Jugendlicher vorbei. Diesmal hat er ein paar Seiten aus dem Buch des Einsiedlers dabei, die die Jugendlichen gestohlen haben. Ob unsere mutigen Lagerkinder mehr über das Schicksal seiner Tochter erfahren und ihr vielleicht doch helfen können?

Von Mörgs und dem geheimen Buch Fjalla

Bei prächtigem Sonnenschein haben unsere Lagerer den zweiten Tag des Zeltlagers verbracht.

Sie haben den Einsiedler getroffen, von dem die Jugendlichen gestern erzählt haben. Obwohl er Angst vor Kindern hat, konnte er überzeugt werden, das Lager zu besuchen. Er hat sich als Elias vorgestellt und seine schlimme Geschichte erzählt.

Mit seiner Hilfe haben die Lagerkinder den Pfad der Stille gefunden, der sie zu den Mörgs führt. Mörgs sind Zwerge, die im Wald leben, aber nur getroffen werden können, wenn es ganz still ist. Mit ihrer Hilfe kommt unsere Lagergemeinschaft in den Besitz des geheimisvollen Buches Fjalla, das Einsichten in neue Welten geben wird. Es bleibt spannend, welche Geheimnisse das Buch für die Lagerer bereit hält.

Nach einem anstrengenden Tag fallen alle sofort in ihre Schlafsäcke und starten mit viel Energie in den neuen Tag.

Ein seltsamer Einsiedler

Wir haben erste Bilder vom Auffahrts-Zeltlager in Maisprach für Euch.

Gestern sind unsere fast 60 Lagerkinder nach Maisprach aufgebrochen und haben alles aufgebaut, was in den nächsten Tagen ihr zu Hause sein wird. Dieses Mal sogar mit toi-toi WCs, da in Maisprach keine Latrinen ausgehoben werden dürfen. Nach ersten Kennenlernspielen und einem feinen Z’Nacht Essen (Penne mit 5p Sauce) haben es sich unsere Lagerer am Feuer gemütlich gemacht, als plötzlich 3 Jugendliche vorbei gekommen sind und von einem Einsiedler erzählt haben, der in der Nähe im Wald wohnt. Eine sehr seltsame Geschichte!

Nach einer erfrischenden Nacht im Zelt strahlt die Sonne wieder vom Himmel, der Lagerplatz wird fertig eingerichtet und heute steht noch ein spannender Postenlauf auf dem Programm. Wenn hier demnächst Bilder von Verletzten auftauchen sollten, ist das durchaus beabsichtigt …

Stay tuned hier auf kj-zollikon.ch und auf facebook,  wie es unseren Lagerkindern weiter ergeht und was es mit diesem seltsamen Einsiedler auf sich hat.

Erstkommunion Zollikerberg 2016

Unter dem prächtigen da-Vinci Gemälde vom letzten Abendmahl (mit kleineren Ergänzungen) haben die Kinder aus Zollikerberg und Zumikon ihre Erstkommunion gefeiert. Im Mittelpunkt stand das Evangelium des barmherzigen Samariters, das von den Kindern auf unvergessliche Art und Weise in Szene gesetzt wurde.

Hier gibt es eine kleine Auswahl der besten Bilder. Die Links zu allen Bildern findet man auf unser facebook Seite (am besten gleich liken und immer am Laufenden bleiben, was sich bei uns tut).

Erstkommunion 2016 – Brot des Lebens

Brot des Lebens, das war das Motto der Erstkommunion 2016. Im Mittelpunkt stand das Evangelium des barmherzigen Samariters, das von den Kindern mit einem Theaterstück in die heutige Zeit übertragen wurde. Samar, ein Aussenseiter, der kaum Deutsch spricht, wird zum Helden, der sich für die Nöte seiner Mitschüler einsetzt.

Hier gibt es eine kleine Auswahl der besten Bilder. Die Links zu allen Bildern findet man auf unser facebook Seite (am besten gleich liken und immer am Laufenden bleiben, was sich bei uns tut).