Kategorie-Archiv: Allgemein

SOLA18 :: Dultschinafest

Frühstück: Hotelzmorge, Birchermüesli, Nutella Brot, Käse, …
Abendessen: Kebab & Süsses
 

Endlich, der erste Hotelzmorge bescherte uns einen gemütlichen Vormittag. Alle Langschläfer durften endlich einmal im Bett liegen bleiben und es erwartet uns ein reichliches Frühstücksbuffet vom Feinsten. Frischer Zopf und ein vorzügliches Birchermüesli. Danach durften wir gemeinsam das Dultschinafest vorbereiten. Geisterbahn, Kebabstand, süsses Gebäck, Zaubershow, Wurfbude und Coiffeursalon rundeten das Angebot ab. Am Abend reisten wir zurück in die Vergangenheit und lösten eines unserer zahlreichen Probleme. Der Sportalmanach aus der Zukunft wurde verbrannt.

Hotelzmorge von Konrad

Heute konnten wir bis 11.30 Uhr essen. Unser traditionelle Hotelzmorge. Viele Leute dachten, sie hätten das Frühstück verpasst. Zum Beispiel Nico ist um 10.00 Uhr aufgewacht, hat auf die Uhr geschaut und dachte die Ämtli wären schon fertig. Zurück zum Frühstück. Es gab Frostys, Nutella Brote, Käse, Zopf, Birchermüesli usw. Viele haben auch noch Karten oder Brettspiele gespielt. Ein paar Leiter sind auch erst um 11.00 Uhr aufgestanden. Generell einfach eine geniale Idee, dieser Hotelzmorge.

ULT, Dultschinasfest von Adriana

Ich bin aufgewacht und habe mich gewundert, warum die Leiter uns noch nicht geweckt haben. Ich ging runter und zu meiner Überraschung war Hotelzmorge!!! Wir erfuhren, dass wir das Dultschinafest machen!!! Ich wollte den Posten „Süsse Küche“ und bekam ihn am Schluss auch. Mein Posten machte Donuts & Dultschinettis. Bevor wir das Dultschinafest machten, hatten wir ein ULT-Spiel. Jeder hatte seine eigene Gruppe. Jeder aus der Gruppe bekam ein Löffel mit Essen drauf und man musste erraten was es war. Kommen wir wieder zum Dultschinafest. Am Schluss vom Dultschinafest wollten alle einen Donut kaufen und unsere Gruppe entschied sich eine Versteigerung zu machen. Charlie & Nico gewannen und kauften sich jeweils einen ursprünglich 20 Dollar Donut für über 1700 Dultschinadollars.

Zeitreise von Felix

So gegen 21.30 Uhr kam Marco wieder aus der Zukunft zu uns gereist. Er sagte uns, dass gestern während der Millionenfalle die russische Mafia einen Sportalmanach aus der Zukunft bekommen haben und dadurch die Zukunft komplett auf den Kopf gestellt wurde. Unser Auftrag lautete, in die Vergangenheit zu reisen und dies zu verhindern. Wir fälschten ein Sportheft mit künftigen Sportresultaten. Dieses Heft mussten die Mädchen den beiden russischen Mafiosos übergeben, die Jungs mussten den verrückten Professor überzeugen, dass dieser ihnen das Original übergibt. Nach einer kurzen Reise durch die Zeit erlebten wir das Finale der Millionenfalle zum zweiten Mal, alles war genau gleich und wir wussten bereits die Antworten ; ) Danach mussten wir die Übergabe verhindern, was uns auch gelang. Zum Schluss reisten wir wieder zurück in die Gegenwart und zerstörten den Almanach.

 

SOLA18 :: Salzgame & Millionenfalle

Frühstück: Brot, Konfi, Nutella, Ovi, Tee, …
Mittagessen: Selber kochen im Wald
Abendessen: Älplermakkaroni, mit Apfelmus und Salat
 

Der erste Ausflug brachte uns in einen nahe gelegenen Wald. Das Salzgame hat nach ein paar Lagern Pause sein Comeback. Salzwasser muss gesammelt und abgekocht werden um danach das wertvolle Salz in Spielmaterial und Essen zu investieren. Nach gelungenem Spielauftakt ging es dann gruppenweise an den Basar um sich das Mittagessen aus zu suchen. Danach noch ein wenig die Seele baumeln lassen und zurück zum Lagerhaus ab zur Pooleröffnung. Ein kleiner Schwumm später, ein, zwei Spiele gespielt und die Älplermakkaroni dufteten auf dem Teller. Kurze Verschnaufpause bei den Lagerämtli und „zag-bum“ winkt die Million beim abendlichen Quizspiel. Noch schnell eine geheimnisvolle Übergabe vor dem Haus beobachtet und dann nix wie ab ins Bett. Gute-Nacht-Geschichte, Augen zu und „tada“ willkommen im Traumland.

10 Tipps für das perfekte Salzgame von Nico und Andi

  1. Man muss eine Ablenkung haben Verwirrung stiften hilft dir dein Ziel zu erreichen.

2. Man benötigt eine Geheimwaffe Die jüngeren Teammitglieder eignen sich perfekt um ungesehen an den Wachen vorbei zu kommen.

3. Man muss geschickt aus dem Gefängnis ausbrechen Nutze jede Gelegenheit um den Wärtern davon zu schleichen.

4. Eine gute Strategie Ein Plan ist Gold wert.

5. In der Basis chillen Erhole dich in deiner Basis um neue Kraft zu tanken.

6. Ein gutes Versteck Werde unsichtbar.

7. Wenn sie nicht schauen, rennen, rennen, rennen, …! Sei schneller als die anderen.

8. Teamwork Gemeinsam sind wir stark.

9. Holz, Holz, Holz und noch mehr Holz Das Feuer darf niemals ausgehen.

10. Der Wald und du Werde eins mit deiner Umgebung.

SOLA18 :: Basteltime & Exit

Frühstück: Brot, Konfi, Nutella, Ovi, Tee, …
Mittagessen: Penne 5P
Abendessen: Fleischkäse mit Kartoffelsalat und Mais
 
Was wäre ein Lager ohne Basteleien. Ob Schmuck, Drachen, Kalahaspiel, Salzteigmagnete, Bändeliknüpfen oder Gipsmasken, für alle war etwas dabei. Nach dem gemütlichen Morgen wurde es dann richtig spannend, wir mussten aus einem Gefängnis ausbrechen und dabei ein Versteck lüften. Kniffliges Rätsellösen und eiserne Nerven waren gefragt, wie immer, für unsere Lagerkinder kein Problem.
 
Basteln von Felix, Zoé und Charlie
DRACHEN: Ich habe mich für diesen Bastelposten entschieden weil ich immer selber Drachen bauen wollte. Ich fand es schon immer toll wie Drachen am Himmel fliegen. (Felix)
 
4 Punkte warum auch Sie einen Drachen basteln sollten:
  • Toll um zu bauen
  • Sehr lustig
  • Flog sehr hoch
  • Toll zu betrachten
GIBSMASKEN: Mir hast gefallen die Masken zu machen. Unangenehmer war von jemandem die Maske aufs Gesicht zu bekommen. (Zoé)
 
4 Vorzüge einer eigenen Gibsmaske:
  • Lustig
  • Amüsant
  • Schauspielerisch
  • Fast wie verkleiden

SALZTEIGMAGNETE: Heute morgen organisierte Ariane für uns eigenen tollen Bastelmorgen. Es gab verschiedene Posten und ich entschied mich für den Salzteig. Zu Beginn mussten wir einen Teig aus Mehl, Öl und viel Salz kneten. Sobald er nicht mehr klebte, durften wir verschiedene Figuren und Formen daraus formen. Die werden dann noch ganz lange getrocknet und angemalt. (Charlie)

 

SOLA18 :: Lageruniversum

Frühstück: Brot, Konfi, Nutella, Ovi, Tee, …
Mittagessen: Riz Casimir
Abendessen: Potato Wedges, Chicken Nuggets und Rahmspinat
 
Die erste Nacht liegt hinter uns und wir haben uns bereits gut eingelebt. Nach einer weiteren Runde Kennenlernspiele hat uns das Lagerfeeling nun endgültig angesteckt und das Lagerleben nimmt seinen Lauf. Nebst den spannenden Programmpunkten gehen wir unseren Lagerämtliarbeiten nach, verdienen unseren ersten Lohn beim Tagesberichte schreiben, Abwaschen, Kloputzen, als Radiomoderatoren oder Bankangestellte, um ihn gleich wieder in Süssigkeiten, Rubbellose oder Lagerpaninibilder am abendlichen Kiosk auf den Kopf zu hauen.
 
Berichte des Tages folgen …

Sola18 :: Anreise und ZePol

 
Frühstück: zu Hause ; )
Mittagessen: Lunch
Abendessen: Spaghetti Bolognese
 
Eine gemütliche Zugreise brachte uns nach Thusis im Bündnerland. Von da an ging es per Postauto nahezu senkrecht den Berg hinauf nach Sarn. Ein paar steile Kurven mit unserem Lagerbus und „tada“ vor uns das Berghaus Dultschinas mit seinem einzigartigen Bergpanorama. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase und einem spannenden WM-Finale besuchten uns auch schon die ersten Reisenden aus der Zeit. Die Zeitreisepolizei redete uns ins Gewissen und mahnte uns vor den gefährlichen Folgen der Zeitreisen. Aber mehr dazu in den Lagerberichten der Kinder.
 
WM-Finale von Marlon

Wir hatten Glück, dass wir schon um 16:45 Uhr im Lagerhaus angekommen sind. So konnten wir den Fussballmatch schauen. Es war cool, dass alle so mit jubelten und das fast alle den Match ansahen. Auch fast allen hat es gefallen, dass Frankreich das WM-Finale gewonnen hat.

Wie fandest du das WM-Finale?

  • Ok: 21
  • Blöd: 11
  • Egal: 6

Das Lagerhaus Dultschinas von Marlon, Nico, Lorenzo

Wir können fast die Wolken berühren. Wir stehen an einer Spitze und haben ein Gefühl von Freiheit. Wir fliegen. Hinter uns ist das Lagerhaus. Die Türe öffnen sich und vor uns erleuchtet ein Paradies. Die Küche. Ein weiterer Gang führt in den grossen Aufenthaltsraum, in dem wir essen. Steigt man die Treppen hinauf, kaum angekommen sieht man wieder einen grossen Raum. Ein paar Meter davon entfernt ist der Haupteingang. Läuft man weiter so kommt man in die heiligen Reiche. Die Schlafzimmer. Es gibt verschiedene Grössen: 4er Zimmer, 8er Zimmer, 16er Zimmer. Dann gibts noch die Toiletten über die wir vielleicht nichts sagen.

Zeitreisepolizei von Minou

Am 15.7.18 kamen am Abend als wir unsere Zimmerplakate gestaltet haben auf einmal so komische Leute die angeblich von der Zukunft kommen und darauf aufpassen, dass es keine anderen Menschen gibt, die Zeitreisen. Aber sie hatten eine Lizenz (Ausweis), dass sie Zeitreisen dürfen. Nach einer Zeit haben sie angefangen uns zu scannen. Sie behaupteten, dass wir mit Zeitreisenden Kontakt hatten und wir sollen, wenn wir mit welchen zusammenstossen würden, ihnen Halsketten mit Amuletten umlegen damit sie gefangen sind. Dann gingen sie und wir waren erstaunt.

Sommerlager 2018

Wir freuen uns auf die kommenden Tage in Sarn (GR) und wünschen allen zu Hause eine schöne Zeit. Wir bemühen uns von Tag zu Tag Berichte und Fotos aus unserem Lager hochzuladen damit auch ihr dabei sein könnt ; )

Bis bald euer Sola – Leitungsteam

Auffahrtszeltlager 2018 +

Hier noch ein paar Eindrücke aus unserem Auffahrtszeltlager 2018. Auch in diesem Jahr durften wir viele spannende Erlebnisse Teilen und wuchsen in unserer Lagergemeinschaft näher zusammen. Ganz stolz sind wir auch auf unseren Zuwachs, speziell erwähnt wollen wir auch die Jüngsten Teilnehmer nicht vergessen, welche sich m mutig allen Abenteuern gestellt haben. Euch allen von Klein bis Gross ein riesiges Dankeschön für die unvergessliche Zeit und die wunderschönen Momente beim singen, spielen, essen, plaudern, basteln und vieles mehr.

Die Chemie stimmt

Highlights vom ersten Lagertag in Giswil:

Aufgrund eines Zugsausfalls sind die Kinder aus Zollikon, Zollikerberg und Zumikon etwas verspätet in Giswil angekommen. Das hatte durchaus auch seine Vorteile, denn zu dem Zeitpunkt hatte die Vorhut schon alle Zelte aufgebaut und die Hot Dogs waren schon parat. Danach galt es, die anderen 87 Lagerteilnehmer kennen zu lernen. Bis alle Hände geschüttlet waren, dauert das schon seine Zeit. Am selbst gebauten Brünnele wurden Zähne geputzt und Becher gewaschen, bevor es sich alle am Lagerfeuer bequem machen konnten.

Aber die gemütliche Stimmung hat nicht lange gedauert. Plötzlich sind drei Security-Personen aufgetaucht, die den Kindern etwas von seltsamen Menschen in der Gegend erzählt haben. Als die dann aufgetaucht sind, haben sie den Lagerkindern geheime chemische Formeln gegeben, bevor sie selbst verhaftet wurden. Mal schauen, wie diese Geschichte ausgeht, aber die Welt scheint wieder einmal in grosser Gefahr zu sein!

Unsere erfahrenen Lagerkinder scheint das jedenfalls nicht weiter zu beunruhigen. Sie sind alle müde und zufrieden in ihre Schlafsäcke gekrochen und schnell eingeschlafen. Mal schauen, was der nächste Tag an Überraschungen bringen wird.

Gönnt Gott mir keine Schoggi?

Warum soll ich in der Fastenzeit eigentlich auf die Schokolade verzichten? Gönnt mir Gott das Vergnügen nicht? Dieser Frage sind wir im Familiengottesdienst in der Fastenzeit nachgegangen und haben eine Geschichte von einem Kind gehört, das ein grosses Herz hatte und nach und nach immer mehr Dinge in sein Herz gelassen hat. Einen Teddybären, einen Rubik-Cube, einen Bumerang, einen Ball, eine PSP, einen iPod und noch viel mehr. Bis das Herz so voll war, dass es dem Kind zu schwer geworden ist, und kein Platz mehr da war für seine Familie und seine Freunde.

Auch das Evangelium von der Tempelreinigung ist ein Bild dafür. Jesus sorgt dafür, dass alle Dinge aus dem Tempel verschwinden, die vom wesentlichen ablenken. So soll auch das Fasten dazu beitragen, dass wir uns wieder auf das wesentliche in unserem Leben konzentrieren können.

Nach dem Gottesdienst gab es noch eine herrliche Bünder Gerstensuppe zum traditionellen Fastensuppenessen.

(k)eine traurige Geschichte

Einen kritischen Gast hatten wir zu Besuch in der Kindermette in Zollikon. Seine Tochter Mia hat ihn mitgebracht, obwohl er ja eigentlich die Weihnachtsgeschichte ziemlich traurig findet: Kaiser Augustus, der herumkommandiert, die Herberge, in der kein Platz ist, die Hirten, die auf dem Feld frieren. Keine guten Startbedingungen, findet unser kritischer Gast.

Aber am Ende ist dann doch alles gut rausgekommen. Mia konnte ihren Vater überzeugen, dass Jesus genau in dieses schwierige Umfeld hinein auf diese Welt kommen wollte. So wie in der Dunkelheit ein Licht erscheint.